Einigen ist es sicherlich schon aufgefallen, dass es auf SarahSofia in den letzten Wochen ruhiger geworden ist.
Weniger neue Blogposts, weniger neue Videos. Und vielleicht hast du dich gefragt, warum das so ist.
Denn auch wenn es nach außen stiller wirkt, passiert bei uns im Hintergrund gerade sehr viel.
Seit Ende November haben wir die Zeit genutzt, um ein neues Projekt ins Leben zu rufen: Femmez.
Und vielleicht fragst du dich jetzt, was das eigentlich mit SarahSofia zu tun hat. Genau das möchte ich dir in den folgenden Zeilen erklären.
Mein Weg als Erotik-Creatorin
Ich, Sofia, bin seit über 18 Jahren als Erotik-Creatorin aktiv.
In dieser Zeit bin ich immer wieder auf dieselben Hindernisse und großen Hürden gestoßen.
Wie viele andere habe auch ich auf großen Plattformen angefangen, zum Beispiel auf MyDirtyHobby.
Ich hatte eine große Reichweite, viele Fans und wurde durch meine Aktivität vom Algorithmus gepusht.
Ich war ständig online, habe fast täglich neuen Content produziert – und war sichtbar.

Wenn Sichtbarkeit an Bedingungen geknüpft ist
Irgendwann kam der Punkt, an dem ich nicht mehr konnte.
Ich war ausgebrannt und musste für längere Zeit pausieren.
Als ich zurückkam, habe ich mich lange bemüht, wieder an den Erfolg von früher anzuknüpfen.
Doch der Plattform-Algorithmus hatte mich durch diese Auszeit nahezu unsichtbar gemacht.
Mir wurde klar:
So konnte und wollte ich nicht weitermachen.
Ich wollte nicht erneut täglich Content produzieren und nonstop online sein, nur um überhaupt gesehen zu werden.
Die Suche nach einer anderen Lösung
Also begann ich zu überlegen, ob es nicht eine andere Möglichkeit geben musste.
Eine Lösung, bei der man dauerhaft sichtbar bleibt – ohne ständig laut sein zu müssen.
Ich suchte nach einem Weg,
- bei dem Arbeit und Content nicht nach wenigen Stunden oder Tagen im Feed verschwinden
- bei dem Inhalte nicht von einem Algorithmus abhängig sind
- bei dem ich für mich selbst arbeite – und nicht für eine Plattform
Die Antwort auf diese Suche siehst du heute hier: SarahSofia.
Warum SarahSofia für uns so wichtig ist
Jedes Wort und jede Zeile, die ich hier schreibe, bleibt sichtbar.
Nicht nur auf dieser Seite selbst, sondern auch darüber hinaus – zum Beispiel über Google.
Nichts geht hier mehr verloren.
Auch unsere Videos bleiben.
Selbst das erste Video, das Sarah und ich gemeinsam gedreht haben, wird bis heute regelmäßig gekauft und im Lesben- oder Premium-Kanal gestreamt.
SarahSofia ist für uns kein kurzfristiges Projekt, sondern ein Ort, der gewachsen ist – und weiter wächst.
Warum daraus Femmez entstanden ist
Und damit komme ich zurück zu Femmez.
Ich weiß, dass es vielen anderen Creatorinnen ähnlich geht wie mir.
Ich weiß, dass nach Lösungen gesucht wird – und dass es bisher kaum welche gibt, wenn man nicht gerade Expertin darin ist, sich eine eigene Erotikseite aufzubauen.
Für viele ist das:
- zu kompliziert
- zu technisch
- zu zeitaufwendig
- und dauert zu lange, bis man bei Google wirklich sichtbar wird
Wir haben uns gesagt:
Wenn wir es mit SarahSofia geschafft haben, uns etwas Eigenes aufzubauen, dann müssen das auch andere schaffen können – ohne diesen steinigen Umweg.
Ein Zuhause statt ständiger Abhängigkeit
Creatorinnen, die dauerhaft sichtbar sein möchten, brauchen mehr als nur Plattformen.
Sie brauchen so etwas wie ihre eigene Erotikseite:
- ein öffentliches Profil
- die Möglichkeit, Angebote zu präsentieren
- dauerhafte Sichtbarkeit
- keine Bestrafung durch Inaktivität
Sie brauchen einen offenen Raum, in dem sie auch ihre anderen Profile – etwa auf MyDirtyHobby, OnlyFans oder Fansly – zeigen dürfen.
Einen Ort, der ihnen gehört.
Genau so ist Femmez entstanden.
Als ein Zuhause.
Die Inhalte sind dort nicht nur auf dem eigenen Profil sichtbar, sondern auch:
- auf der öffentlichen Marktplatzseite
- in den Dashboards der Fans
Und vor allem: Sie verschwinden nicht einfach.
Was diese ruhigere Phase bedeutet
Dass es auf SarahSofia gerade ruhiger ist, bedeutet keinen Stillstand. Es bedeutet, dass wir unsere Energie bewusst einsetzen.
Wir bauen Strukturen, die langfristig tragen – für uns und für andere. Ohne Druck. Ohne Zwang. Ohne das Gefühl, ständig liefern zu müssen.
Neue Inhalte werden wieder kommen. Aber sie entstehen aus Überzeugung – nicht aus einem Algorithmus heraus.
