Fünf Plattformen für getragene Wäsche im Vergleich

Stand: 23. September 2026. Transparenz: Ich betreibe Femmez selbst. Die Eindrücke zu CrazySlip stammen aus meiner eigenen Nutzung. Pantydeal, Pantyhunter und SecretUndies habe ich für diesen Vergleich anhand ihrer öffentlich zugänglichen Seiten und Bedingungen recherchiert, nicht als Käuferin oder Verkäuferin durchgetestet. Preise und Funktionen können sich ändern

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Wo kann man getragene Wäsche verkaufen – und worauf sollten Käufer beim Stöbern achten? CrazySlip, Femmez, Pantydeal, Pantyhunter und SecretUndies unterscheiden sich besonders bei den Kosten für Anbieterinnen, der Art der Profile und der Bezahlung. Manche Portale verbinden Angebote mit einer Community. Andere führen den Kauf über einen Warenkorb und zahlen Verkäuferinnen später aus.

Kurzantwort: Wenn du getragene Wäsche ohne Verkaufsprovision anbieten möchtest, kommen nach Betreiberangaben CrazySlip, Femmez, Pantydeal und Pantyhunter infrage; ihre Zugangsgebühren und Funktionen unterscheiden sich. SecretUndies kombiniert einen monatlichen Paketpreis mit einer Gebühr pro Verkauf und bietet einen Kaufabschluss auf der Plattform. Welche Lösung passt, hängt auch davon ab, ob du direkte Absprachen oder einen dokumentierten Bestellweg bevorzugst.

Im Folgenden vergleiche ich bei jedem Portal dieselben Punkte: Einstieg, Profile und Angebote, Bedienung, Sicherheit, Preise und Zahlungsabwicklung. Eine Tabelle und meine Einordnung findest du am Ende.

1. CrazySlip: getragene Wäsche im lebendigen Community-Feed

CrazySlip getragene Wäsche

Erster Eindruck

Nach dem Einloggen lande ich in einem gemischten Feed aus Community-Beiträgen und Angeboten. Zwischen Verkaufsanzeigen stehen persönliche Posts von Anbieterinnen und Käufern. Das wirkt lebendig: Fast im Sekundentakt erscheinen neue Einträge. Darunter sind allerdings auch ältere Angebote, die wieder nach oben geschoben wurden. Für Käufer bedeutet das Abwechslung; als Anbieterin kann das Tempo anstrengend sein, weil ein eigenes Angebot schnell nach unten rutscht.

Profile und Angebote

Anbieterinnen haben einen eigenen Shop als Teil ihres Profils. Interessenten können dort in Ruhe ihre Angebote durchsehen. Statistiken und Bewertungen helfen, sich einen Eindruck vom Gegenüber zu verschaffen; auch Käufer können bewertet werden. Nach meinem Eindruck wird das Bewertungssystem rege genutzt.

Bedienung

Ich finde die Plattform für beide Seiten relativ einfach und verständlich. Der Feed lädt zum Entdecken ein, während der Shop gezieltes Stöbern ermöglicht.

Sicherheit und Vertrauen

Bei meinem Test war keine E-Mail-Bestätigung nötig. Als Anbieterin habe ich Nachrichten erlebt, in denen hohe Zahlungen versprochen und schnelle Wechsel zu Telegram oder E-Mail vorgeschlagen wurden. Gerade neue Anbieterinnen könnten solche Anfragen schwer einschätzen. Wenn das Antworten Premium voraussetzt, kann eine solche Nachricht auch einen Anreiz zur Buchung auslösen. Welche Prüfungen CrazySlip im Hintergrund vornimmt, kann ich von außen nicht beurteilen. Bewertungen und der auf der Plattform beschriebene Fakecheck sind weitere Vertrauenssignale.

Preise für Anbieterinnen

Ein Profil ist kostenlos. Für die kommerzielle Nutzung ist nach meinem bisherigen Kenntnisstand Premium erforderlich. Die folgenden Preise stammen aus meiner bisherigen Recherche. Den aktuellen Buchungspreis solltest du direkt bei CrazySlip prüfen:

LaufzeitGesamtpreisRechnerisch pro Monat
1 Monat24,95 €24,95 €
3 Monate49,95 €16,65 €
6 Monate79,95 €ca. 13,33 €

Zahlungsabwicklung

Nach meinem Kenntnisstand vereinbaren Käufer und Anbieterinnen Bezahlung und Versand direkt. CrazySlip beschreibt den Verkauf als provisionsfrei. Ohne integrierten Kaufabschluss müssen beide Seiten selbst auf Zahlungsrisiken und die Sichtbarkeit persönlicher Daten achten; eine Banküberweisung kann etwa den Namen des Kontoinhabers offenlegen.

Mein Fazit

Die persönlichen Shops und das Bewertungssystem gefallen mir. Der schnelle Feed kann Angebote sichtbar machen, fordert aber regelmäßige Präsenz. Meine größten Bedenken betreffen die verdächtigen Nachrichten, die ich erhalten habe, und die eigenständige Zahlungsabwicklung.


2. Femmez: Wäscheangebote, Profile und Erotik-Community

Femmez getragene Wäsche

Erster Eindruck

Femmez ist mein eigenes Projekt. Die Plattform richtet sich nicht allein an Verkäuferinnen getragener Wäsche, sondern verbindet Wäsche, Bilder, Videos, Chat und Cam mit einer Erotik-Community. Seit 2026 gibt es auch einen Bereich für Dates. Bei der Registrierung wählen Mitglieder zunächst zwischen Community- und Creator-Nutzung, bestätigen ihre E-Mail-Adresse und ergänzen Angaben dazu, was sie suchen oder anbieten.

Femmez Tab Mitglieder

Der Einstieg führt Fans in eine Übersicht mit den Bereichen Profile, Community und Angebote. In der Mitgliederansicht lässt sich bereits erkennen, wonach jemand sucht oder was eine Creatorin anbietet. Für Creatorinnen ist vor der kommerziellen Nutzung ein Echtheitscheck vorgesehen; Fans benötigen für FSK18-Inhalte einen Alterscheck.

Profile und Angebote

Getragene Wäsche lässt sich im Angebotsbereich nach Artikeln wie Slips, BHs, Dessous oder Nylons entdecken. Die Angebote sind außerdem den Profilen der Creatorinnen zugeordnet. Dort können persönliche Angaben, Bilder, Beiträge, Bewertungen und weitere Angebote stehen. Mir ist wichtig, dass Interessenten zuerst einen Eindruck von der Person bekommen und dann ihre Angebote entdecken können.

Bedienung

Für Fans sind die wichtigsten Bereiche über die untere Navigation erreichbar. Sie können auch selbst Beiträge veröffentlichen und Dates erstellen. Creatorinnen müssen sich in zusätzliche Werkzeuge einarbeiten: etwa Texthilfen, Hilfen für Social Media, einen Verkaufscheck, das Partnerprogramm, Angebots-Pushes und Community-Challenges. Profil bearbeiten und Angebote erstellen sind die grundlegenden Schritte.

Sicherheit und Vertrauen

Femmez verlangt eine E-Mail-Bestätigung und einen Creator-Echtheitscheck, bevor sensible und kommerzielle Funktionen vollständig verfügbar sind. Es gibt außerdem Bewertungs-, Melde- und Moderationsmöglichkeiten. Das verhindert Betrug nicht vollständig; eine bestätigte E-Mail-Adresse allein ist kein Identitätsnachweis.

Preise für Anbieterinnen

Ein Creator-Profil kann kostenlos erstellt werden. Neue Creatorinnen können bis zu zehn Angebote ohne Verkaufszugang erstellen und Femmez zunächst ausprobieren. Erst wenn sie auf eine Kundenanfrage antworten und verkaufen möchten, benötigen sie den Verkaufszugang für derzeit 4,99 € pro 30 Tage. Er verlängert sich nicht automatisch. Creator-Premium für zusätzliche Sichtbarkeit kostet derzeit weitere 4,99 € für 30 Tage und ersetzt den Verkaufszugang nicht. Für Bestandsmitglieder können andere Regelungen gelten. Femmez erhebt keine Verkaufsprovision.

Zahlungsabwicklung

Bei einem Verkauf vereinbaren Creatorin und Fan Preis, Lieferung und Bezahlung direkt. Femmez stellt dafür derzeit keinen integrierten Kaufabschluss bereit. Auch hier müssen die Beteiligten Zahlungsart, Anonymität und mögliche Streitfälle selbst berücksichtigen.

Mein Fazit

Femmez eignet sich aus meiner Sicht besonders für Menschen, die neben Wäscheangeboten persönliche Profile und Community-Kontakt suchen. Creatorinnen können die Plattform mit bis zu zehn Angeboten ausprobieren, bevor sie für das Antworten auf Kundenanfragen bezahlen. Die Buchungen laufen ohne automatische Verlängerung. Der fehlende integrierte Zahlungsweg ist eine klare Grenze des Angebots. Diese Einschätzung kommt von mir als Betreiberin; sie ist keine unabhängige Bewertung.


3. Pantydeal: international getragene Wäsche anbieten

Pantydeal Getragene Wäsche

Erster Eindruck

Pantydeal richtet sich international an Menschen, die getragene Wäsche und weitere persönliche Angebote kaufen oder verkaufen möchten. Laut eigener Darstellung verbindet die Seite einen Marktplatz mit Community-Funktionen. Aus den öffentlichen Seiten lässt sich das Angebot gut erfassen; wie sich der Feed im Alltag anfühlt, habe ich nicht selbst geprüft.

Profile und Angebote

Anbieterinnen erhalten einen eigenen Shop und ein Profil. Neben Wäsche werden unter anderem andere getragene Kleidung, private Fotosets und individuelle Videoclips genannt. Anzeigenmarkt, Chat und Nachrichten bieten verschiedene Wege vom Stöbern zum Gespräch.

Bedienung

Die öffentlichen Hilfeseiten beschreiben einen Einstieg über ein kostenloses Profil und eigene Inserate. Für uneingeschränkten Zugriff auf alle Funktionen ist Premium vorgesehen. Ob die Bedienung auf Mobilgeräten im Alltag überzeugt, bleibt für mich ohne eigenen Test offen.

Sicherheit und Vertrauen

Pantydeal nennt Bewertungen für Käufer und Verkäufer sowie Prüfungen per Foto, Video und Telefonnummer. Abgeschlossene Prüfungen werden durch Abzeichen sichtbar. Das sind nützliche Anhaltspunkte, aber keine Garantie für einen reibungslosen Kauf.

Preise für Anbieterinnen

Die Registrierung ist kostenlos, auf Verkäufe erhebt Pantydeal nach eigener FAQ keine Provision. Der Betreiber nennt auf seiner Partnerprogramm-Seite ein Beispiel von 24 US-Dollar pro Monat für eine Verkäufermitgliedschaft. Das ist eine Angabe aus dem Affiliate-Kontext, kein von mir geprüfter Endpreis für eine Buchung aus Deutschland. Den aktuellen Preis und die Konditionen sollte man im Bezahlvorgang prüfen.

Zahlungsabwicklung

Pantydeal ist nach eigener Aussage nicht an den einzelnen Transaktionen beteiligt. Käufer und Verkäuferinnen vereinbaren Zahlung und Versand direkt. Dadurch bleibt die Wahl der Zahlungsart flexibel, die Abwicklung und mögliche Konflikte liegen aber bei den Mitgliedern.

Mein Fazit

Pantydeal bietet einen auf Wäsche ausgerichteten internationalen Marktplatz mit Shop, Bewertungen und Verifizierungsabzeichen. Es passt vor allem zu Menschen, die international Kontakte suchen und direkte Zahlungsabsprachen selbst organisieren möchten. Für eine Empfehlung zur tatsächlichen Nutzererfahrung fehlt mir ein eigener Test.


4. Pantyhunter: deutschsprachige Community für getragene Wäsche

Pantyhunter getragene Wäsche

Erster Eindruck

Pantyhunter beschreibt sich als deutschsprachiges soziales Netzwerk für getragene Wäsche. Shop und Community stehen nebeneinander. Wie aktiv die Mitglieder im Alltag sind, lässt sich aus öffentlichen Werbeaussagen allein nicht verlässlich beurteilen.

Profile und Angebote

Kostenlose Anbieterprofile können Bilder und Videos enthalten. Ein eigener Shop mit unbegrenzten Artikeln und das Lesen und Schreiben von Nachrichten sind laut Preisübersicht Premium-Funktionen. Auch für Käufer nennt die Plattform Profile, Nachrichten und Chats.

Bedienung

Das Modell aus Gratisprofil und bezahlter Verkaufsfreischaltung ist auf der Preisseite klar erkennbar. Die praktische Bedienung nach Anmeldung habe ich nicht getestet.

Sicherheit und Vertrauen

Pantyhunter nennt einen Fake-Check und die Möglichkeit, Verstöße zu melden. Wie genau diese Prüfungen ablaufen und wie zuverlässig sie im Alltag greifen, lässt sich aus den öffentlichen Seiten nicht belegen. In den AGB steht außerdem, dass der Anzeigenmarkt nur für private Zwecke genutzt werden darf und kommerzielle Nutzung ausgeschlossen ist. Wer regelmäßig gewerblich verkauft, sollte diese Formulierung vor einer Buchung direkt mit dem Betreiber klären.

Preise für Anbieterinnen

Das Anbieterprofil ist kostenlos. Laut öffentlicher Preisübersicht kostet Premium für Anbieterinnen 12 € für einen Monat, 24 € für drei Monate, 39 € für sechs Monate oder 60 € für zwölf Monate. Das entspricht rechnerisch 12 €, 8 €, 6,50 € beziehungsweise 5 € pro Monat. Pantyhunter wirbt damit, keine Verkaufsprovision zu erheben.

Zahlungsabwicklung

Die Plattform erklärt die Bezahlung der Premium-Mitgliedschaft, beschreibt öffentlich aber keinen eindeutig belegten integrierten Kaufabschluss für einzelne Wäscheartikel. Deshalb kann ich zur Zahlungsabsicherung bei Verkäufen keine belastbare Zusage machen. Vor einer Nutzung würde ich den tatsächlichen Bestell- und Zahlungsweg prüfen.

Mein Fazit

Pantyhunter fällt durch relativ günstige längere Premium-Laufzeiten auf. Der Umfang des Gratisprofils und des Premium-Shops ist nachvollziehbar beschrieben. Offene Punkte sind für mich die Zahlungsabwicklung bei einzelnen Verkäufen und die Formulierung zur kommerziellen Nutzung in den AGB.


5. SecretUndies: Wäscheverkauf mit Bestellablauf auf der Plattform

SecretUndies getragene Wäsche

Erster Eindruck

SecretUndies präsentiert sich als spezialisierter Marktplatz für getragene Wäsche mit einem eigenen Shop pro Verkäuferin und einem strukturierten Bestellablauf. Die öffentlichen Seiten erläutern Kosten, Versand und Auszahlungen ausführlich. Den tatsächlichen Kaufprozess habe ich nicht selbst abgeschlossen.

Profile und Angebote

Anbieterinnen können Shopname, Profil und bis zu drei Produktentwürfe zunächst kostenlos und privat vorbereiten. Für die Veröffentlichung wählen sie ein kostenpflichtiges Paket. Der Schwerpunkt liegt erkennbar auf konkreten Produkten, Bestellungen und der Verwaltung des eigenen Shops.

Bedienung

SecretUndies führt auf seiner Verkäuferseite Schritt für Schritt durch Konto, Profil, Produktentwurf und Freigabe. Ein Dashboard soll Produkte, Nachrichten und Bestellungen bündeln. Ob diese Abläufe im Alltag so einfach sind wie beschrieben, bleibt ohne eigenen Test offen.

Sicherheit und Vertrauen

Der Betreiber beschreibt E-Mail-Bestätigung, Verifizierungsabzeichen, Bewertungen und eine Abwicklung über den vorgesehenen Bestellweg. Zahlung und Verkäuferauszahlung sind getrennte Schritte. Die eigenen Zahlungsinformationen der Plattform verwenden zum Teil den Begriff „Treuhand“, während ein anderer Leitfaden ausdrücklich erklärt, dass ein Zahlungsstatus allein kein Treuhandmodell belegt. Deshalb würde ich keine pauschale Garantie für Treuhandschutz versprechen und mich an den konkreten AGB orientieren.

Preise für Anbieterinnen

Laut Verkäuferseite gelten derzeit folgende monatliche Paketpreise und Plattformgebühren:

PaketMonatlicher PreisPlattformgebühr je VerkaufAktive Produkte
Starter4,97 €20 %bis 5
Premium14,97 €15 %bis 30
VIP29,97 €5 %Limit vor Buchung prüfen

Material, Verpackung und Versand kommen hinzu; mögliche Gebühren des Zahlungsdienstleisters sind gesondert zu prüfen.

Zahlungsabwicklung

SecretUndies sieht einen Kaufabschluss auf der Plattform und eine spätere Auszahlung an die Verkäuferin über Zahlungsdienstleister vor. Nach den AGB wird eine Auszahlung frühestens 21 Kalendertage nach Eintragung eines gültigen Versandnachweises freigegeben, sofern die weiteren Voraussetzungen erfüllt und keine Streitfälle offen sind. Das schafft einen dokumentierten Bestellweg, bindet aber Geld länger und ersetzt keine Prüfung der konkreten Konditionen.

Mein Fazit

SecretUndies ist für Menschen interessant, die einen geregelten Kauf- und Zahlungsablauf möchten. Im Gegenzug müssen Verkäuferinnen sowohl einen monatlichen Paketpreis als auch eine prozentuale Plattformgebühr einplanen. Wie gut Bestellung, Support und Auszahlung praktisch funktionieren, kann ich ohne abgeschlossene Transaktion nicht bewerten.

Vergleichstabelle: Was kostet das Verkaufen getragener Wäsche?

PlattformSchwerpunktKosten für AnbieterinnenVerkaufsprovisionBezahlung einzelner Verkäufe
CrazySlipWäsche-Marktplatz und lebendiger FeedPremium; notierte Preise ab 24,95 € für einen Monat, noch prüfenlaut Betreiber keinedirekte Absprache
FemmezProfile, Community und vielfältige ErotikangeboteBis zu zehn Angebote ohne Verkaufszugang; zum Antworten und Verkaufen 4,99 € / 30 Tage; Premium optional weitere 4,99 €0 %direkte Absprache
PantydealInternationaler Wäsche-Marktplatzkostenloser Einstieg; Premium-Preis im Checkout prüfenlaut Betreiber keinedirekte Absprache
PantyhunterDeutschsprachige Wäsche-CommunityPremium ab 12 € / Monat; günstigere längere Laufzeitenlaut Betreiber keineöffentlich nicht eindeutig geklärt
SecretUndiesProdukt-Shop mit Plattform-Checkoutab 4,97 € / Monatzusätzlich 20 % im Starter-Paket; niedrigere Sätze in höheren PaketenCheckout und spätere Auszahlung über Zahlungsdienstleister

Welche Plattform würde ich wählen?

Eine pauschale Siegerin gibt es für mich nicht: CrazySlip bietet aus meiner eigenen Nutzung einen sehr aktiven Feed und persönliche Shops, verlangt aber Aufmerksamkeit im schnellen Angebotsstrom. Femmez ist meine Wahl für persönliche Profile und Community-Kontakt; dabei bin ich als Betreiberin befangen. Pantydeal öffnet den Blick auf ein internationales Publikum. Pantyhunter hat günstige Langzeittarife, wirft für gewerbliche Verkäuferinnen aber eine wichtige AGB-Frage auf. SecretUndies bietet einen öffentlich beschriebenen Bestellweg mit Plattform-Checkout, kostet jedoch eine monatliche Gebühr plus Verkaufsanteil.

Wenn dir ein integrierter Bestell- und Zahlungsablauf am wichtigsten ist, würde ich SecretUndies näher prüfen. Wenn du vor allem die Person hinter der Wäsche kennenlernen möchtest, würde ich CrazySlip und Femmez vergleichen. Wer international verkaufen will, sollte Pantydeal ansehen. Vor einer kostenpflichtigen Buchung würde ich bei jedem Portal die aktuellen Preise, Auszahlungsbedingungen und Nutzungsregeln im eigenen Konto prüfen.

Häufige Fragen zu Plattformen für getragene Wäsche

Wo kann ich getragene Wäsche kostenlos anbieten?

Bei allen fünf Portalen lässt sich nach den öffentlich beschriebenen Modellen zumindest ein Profil oder Shop zunächst kostenlos anlegen beziehungsweise vorbereiten.

Entscheidend ist, welcher Schritt danach Geld kostet: Bei Femmez können neue Creatorinnen bis zu zehn Angebote ohne Verkaufszugang erstellen; für Antworten auf Kundenanfragen benötigen sie den Verkaufszugang. Bei Pantyhunter ist der eigene Shop eine Premium-Funktion. SecretUndies verlangt ein Paket, bevor vorbereitete Produkte veröffentlicht werden. Die genauen Grenzen des Gratiszugangs solltest du vor der Registrierung prüfen.

Welche Plattform nimmt keine Provision auf Wäscheverkäufe?

CrazySlip, Femmez, Pantydeal und Pantyhunter werben mit einem Verkauf ohne prozentuale Plattformprovision. Ein kostenloser Verkauf ist damit nicht automatisch gemeint: Je nach Portal fallen Gebühren für Zugang oder Premium-Funktionen an. SecretUndies berechnet zusätzlich zum Paketpreis einen prozentualen Anteil je Verkauf.

Welche Plattform wickelt die Bezahlung der Wäsche ab?

Bei SecretUndies ist ein Kaufabschluss innerhalb der Plattform vorgesehen; Auszahlungen folgen später nach den jeweiligen Bedingungen. Bei CrazySlip, Femmez und Pantydeal sprechen Käufer und Verkäuferinnen die Zahlung direkt ab. Für Pantyhunter konnte ich den Zahlungsweg für einzelne Wäschekäufe anhand der öffentlichen Seiten nicht eindeutig klären. Ein Plattform-Checkout allein ist keine Garantie, dass jede Transaktion ohne Streit verläuft.

Quellen und Prüfpunkte

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